A Framework for Goal-oriented Process Configuration
Philipp Diebold · Publication Server of Kaiserslautern University of Technology (Kaiserslautern University of Technology) · 2012
Diese Forschungsarbeit wurde durchgeführt um ein Framework zu entwickeln, welches automatische einen Projekt-spezifischen Software Entwicklungsprozesses durch das Auswählen und Kombinieren verschiedener Technologien bereitstellt: das Process Configuration Framework.Das adressierte Problem in der Forschung ist dabei, dass in der Forschung neue Technologien entwickelt werden, diese die Industrie jedoch nicht verwendet.Daraus ergibt sich, dass der Transfer von Technologien meist Jahrzehnte dauert.Zusätzlich ist es der Fall, dass es keine Einheitslösung für ein Software Projekt gibt.Dies bedeutet, dass für ein Project mehrere Technologien kombiniert werden müssen.Das in dieser Arbeit entwickelte und erläuterte Framework behandelt ein Großteil dieser Probleme, durch eine engere Verknüpfung von Industrie und Forschung sowie das Unterstützen von Software Unternehmen bei der Auswahl der passenden Technologien für den Software Entwicklungsprozess. Dabei wird die fehlende Technologie Transformation durch das Technologie Archiv ersetzt, welches im Process Configuration Framework verwendet wird.Der Prozess wird durch die SPEM Prozess Pattern konfiguriert, welche für jede Technologie einzeln bereitgestellt werden.Damit ist es den Unternehmen möglich den Prozess individuell zu erstellen.Die Technologien wurden in einem speziellen Schema erstellt, welches das Technologie-, Kontext sowie das Einfluss-Modell beinhaltet.Durch den Kontext und den Einfluss ist es möglich Informationen der Technologien bereitzustellen, wie zum Beispiel Vorteile der Qualität, Kosten oder Zeit.Das Bereitstellen der Prozess Pattern als Ergebnis des Process Configuration Frameworks wird in mehreren Stufen durchgeführt: I Technology Bewertung: 1 Bewerten von Anwendungsdomäne, Projekt & Einfluss 2 Bewerten von Umgebung 3 Bewerten von Statischem Kontext II Technology Kombination: 4 Erstellung aller möglichen Technologieketten 5 Einschränkung der Technologieketten 6 Bewerten von Statischem und Dynamischem Kontext 7 Erweiterung der Ketten um Qualitätssicherung III Prozess Konfiguration: 8 Prozess Komponenten Diagramm 9 Erweiterung des Prozess Komponenten Diagramm 10 Instanziierung der Komponenten durch Technologien der Technologiekette 11 Bereitstellen der Prozess Pattern 12 Erstellung des Prozesses basierend auf den Pattern Zusätzlich zu der Entwicklung des Process Configuration Framework wurde die Effektivität und Qualität durch einen Fallstudie evaluiert.Dabei wurden von Experten manuell erstellte Technologieketten mit den automatisch erstellten Ketten des Frameworks mit den Konfigurationen der Experten verglichen.Dieser Vergleich zeigte, dass die Ergebnisse des Frameworks ähnlich waren und somit ein guter Vorschlag sind.Die Folgerung aus der Forschungsarbeit war die Wichtigkeit der Unterstützung der Prozesskonfiguration von Software Projekten, im speziellen für Nichtfachleute.Diese Unterstützung wird durch das in dieser Arbeit entwickelte Framework bereitgestellt.Außerdem wurde gezeigt, dass das Framework die Möglichkeit bietet die Technologietransformation zwischen Industrie und Forschung zu beschleunigen.Rule 7. Rule for Technology Ranking based on Development Costs & -Schedule .............................. Rule 8. Rule for